Manchmal muß ich, von wegen schlechter Laune, gedanklich all das Blech aus der Stadt räumen. Wie viel Platz da wäre! Man könnte eine Reihe Bäume in jede Straße pflanzen, dann wär's auch gleich fünf Grad kühler. Ich finde, Autos sollten Angst vor mir haben. Entsprechend schwungvoll trete ich auf den Zebrastreifen, scheinbar ohne links und rechts zu schauen – die werden schon bremsen.

(Sollte ich trotzdem richtig alt werden, dann werde ich mit dem Rollator den Autos, die auf dem Gehsteig geparkt sind, den Lack zerkratzen.)






Oh ja, das machen wir. Oder wir hauen mit unseren Krückstöcken auf die Motorhauben. Die werden sich alle noch umgucken.


Haha! Wenn die alten Damen in Horden auftreten – wehe den Besiegten!


ich mach mit! youtu.be


Furcht & Schrecken! Ha!


Verdammt, jemand ist mir mit dem Monthy Python Link zuvorgekommen!
(Für interessierte, der terminus technicus lautet ninja'd.


Hu ha!


Bei Ihnen, Herr Ferrer, lernt man immer was. Hach!


Gern geschehen, für diese Art von Unfug bin ich immer zu haben. Freue mich, wenn es nicht als mansplaining aufgefasst wird :-)


"Mansplaining" wird im UD übrigens auch ... interessant erklärt.


UD? Ich komme nicht darauf, was das bedeuten kann. Bei nur zwei Buchstaben hilft selbst DuckDuckGo nicht. :-(


mich hat die Info auch sehr erfreut, danke!


UD würde ich in dem Zusammenhang als urban dictionnary ausschreiben


Urban Dictionary, logisch. Was sonst? Danke, Bubo. Jetzt lese ich die zahlreichen Definitionen und es ist in der Tat interessant. In der Regel ist diese Seite lustiger.
Vorsatz: das Wort Mansplaining nicht mehr verwenden. Es bringt keine guten Vibes.


Zu "vibes" übrigens keine Überraschungen.